Hands Off! in Chaoshausen - Tag 38: Ein bisschen frische Luft

 

 



Gegen Mitternacht schafft Zoe es endlich ins Bett zu gehen, ohne gleich wieder rauszufallen. Eine Dusche hat sie zwar auch dringend nötig, aber die kann auch warten, bis sie sich ein bisschen ausgeruht hat.



Etwa zeitgleich wacht ihre Tochter auf und fängt an zu schreien. Mal sehen, wann sie jemand bemerkt und wer.



Tatsächlich ist es ausgerechnet Zoe, die sich davon wieder aus dem Bett scheuchen lässt und völlig fertig durchs Haus schlurft, um nach Brienne zu sehen.



Wie ich sehe, ist heute Nacht auch Silvio mal wieder zu Besuch und hat sich hinter den PC geklemmt, um zu spielen. Ich frage mich nur, was er da spielt, dass er so wütend ist.



Ah. Sims. Alles klar.



Zoe könnte ein bisschen Hilfe gut gebrauchen. Sie versucht, ihre Tochter zu beruhigen, dass sie wieder schlafen kann, aber nach dem Füttern schreit das Baby immer noch.



Sie ist auch nicht die Einzige, die einen Grund zum Schreien hat. Xanti versucht, das Lagerfeuer anzuzünden, und erwischt dabei seinen eigenen Ärmel. Also langsam reicht es doch mal mit dem Feuer, meint ihr nicht?



Wenigstens kann er seinen Ärmel schnell wieder löschen und auch Zoe schafft es, ihr Kind zu beruhigen. Nachdem sie selbst wieder schlafen gegangen ist, kommt Xanti ins Babyzimmer. Irgendwas ist hier anders als sonst. Nur was?



Muss wohl die Einrichtung sein. Anschließend gesellt er sich in der Küche zu Andromeda. Wie so oft sind die beiden die Einzigen, die noch wach sind.



Das ändert sich gegen 4 Uhr, als auch Yvain zum Frühstück in der Küche erscheint. Er muss heute zwar nicht arbeiten, aber durch seine Arbeitszeiten ist er das frühe Aufstehen gewöhnt.



Dass er auch schon wirklich wach ist, heißt das aber noch lange nicht. Das zeigt sich spätestens, als er nach dem Frühstück in der Badewanne glatt wieder einschläft.



Dabei gibt es im und um das Haus noch so viele andere gemütliche Plätzchen, um sich ein bisschen zu entspannen. Andromeda kennt sie alle.



Während ich Andromeda im Garten beobache, fällt mir etwas auf. Wilmas Plasmafruchtbaum hat offenbar die Aufmerksamkeit zweier Gartenzwerge erregt. Die müssen während des Erntefestes hier angekommen sein und haben in all dem Chaos wohl den Absprung verpasst.Versuchen die beiden, den Baum davon zu überzeugen, die Aliens zu kontaktieren, damit die sie von hier weg beamen? Funktioniert das in diesem Universum überhaupt?



Wie immer steht Tanya ebenfalls recht früh auf. Als sie zum Frühstück in die Küche kommt, lauert ihr dort Xanti auf. Dass der sie anfaucht, findet sie gar nicht lustig. Was soll das überhaupt, Xanti? Ich versteh ja, dass du hungrig bist, aber das ist Tanya auch. Außerdem ist sie wahrscheinlich ziemlich zäh. Wieso schaust du nicht im Briefkasten nach, ob du dort etwas zu Trinken findest?



Brav. Noch kommt Xanti der Sonne zuvor, aber lange sollte er sich nicht mehr draußen aufhalten.



Jetzt, wo Xanti abgelenkt ist, kann Tanya endlich in Ruhe frühstücken. Wilma geht dagegen wie immer direkt nach dem Aufstehen in den Garten. Da entdeckt sie ebenfalls die neuen Plasmafruchtbaumbewunderer. Ob die ihr wohl im Garten irgendwie helfen können?



Nach und nach wird auch der Rest des Haushaltes wach. Zoe steht als Letzte auf. Wahrscheinlich hätte sie noch länger geschlafen, hätte sie nicht das Babygeschrei vom anderen Ende des Hauses gehört.



Wenigstens ist sie trotzdem einigermaßen ausgeschlafen und kommt, nachdem sie sich um ihre Tochter gekümmert hat, auch endlich mal dazu zu duschen.



Anschließend setzt Zoe sich zusammen mit Tanya aufs Sofa, um eine….äh…Kochsendung? anzuschauen. Dabei bemerkt sie, dass sie selbst Hunger hat.



Das gilt eigentlich auch für Wilma, aber statt zu frühstücken, entdeckt die mal wieder die Nachbarschaft für sich. Im Schlafanzug. Wenigstens könnte sie sich zur Not auch an der kleinen Fressbude direkt nebenan Frühstück holen, bevor sie verhungert.



Eigentlich ist das mit dem Rausgehen gar keine so schlechte Idee. Vergil hatte die tatsächlich auch, nur fragt der wenigstens, ob jemand mitkommen möchte. Klar möchte Tanya das! Und den Rest des Haushaltes nimmt sie gleich mit. Alle außer Zoe zumindest, die muss leider zuhause bleiben. Sie kann Brienne ja schlecht alleine lassen und zum Mitnehmen ist sie leider noch zu klein.



Beim Park angekommen wird die Familie hiervon begrüßt. Ist das ein Kindergartenausflug?



Xanti überlegt sich zweimal, ob er wirklich hätte mitkommen sollen. Irgendwie ist das Wetter hier nicht wirklich was für ihn. Hat er seinen Schirm mitgenommen? Er sollte erst mal etwas trinken, um einen klaren Kopf zu bekommen.



Andromeda hatte bis eben noch ein Nickerchen im Pool gemacht und völlig vergessen, sich wieder umzuziehen, bevor sie mitgekommen ist. Na, macht nichts, dieser Fremde hier spielt trotzdem mit ihr Schach.



Wilma hätte auch gerne mitgespielt, war aber leider zu langsam. Dann muss sie eben zusehen.



Yvain, Tanya und Xanti bleiben bei Vergil. Tanya beteiligt sich allerdings nicht am Gespräch, sondern fängt sofort wieder an, Liegestütze zu machen. Yvain ist schockiert. Hat diese Frau denn nie genug Bewegung? Und das in ihrem Alter…



Irgendwann entfernen Tanya und Yvain sich aber ebenfalls und nur Xati bleibt bei seinem Bruder zurück. So ein Gespräch muss aber auch mal sein. Außerdem ist ihm inzwischen eingefallen, wo er seinen Schirm hingepackt hatte.



Tanya gesellt sich zu den Schachspielern, während Yvain sich die öffentlichen Sanitäranlagen vornimmt. Die haben zwar nicht sonderlich dreckig ausgehen, aber man weiß ja nie.



Am frühen Nachmittag findet die Gruppe sich wieder zusammen und geht sich gemeinsam den Pier neben dem Park ansehen. Es riecht, als gäbe es hier etwas zu essen. Genau das Richtige für diese Uhrzeit.



Yvain gefällt die Atmosphäre hier am Pier und das Essen sieht auch gut aus. Ungesund, aber gut.



Xanti kann leider nicht mehr lange bleiben, ihm ist eingefallen, dass er ja noch arbeiten muss. Ganz unglücklich wirkt er darüber aber nicht. Wenigstens kommt er so endlich aus der Sonne.



Andromeda hält es auch nicht lange am Pier aus, da ist es so laut. Hier im Park ist es so viel ruhiger. Vielleicht findet sie irgendwo ein nettes Eckchen, in dem sie sich für einen Moment hinlegen kann.



Genau hier zum Beispiel. Das Gras hier sieht doch gemütlich aus.



Der Rest der Gruppe amüsiert sich weiter. Nachdem sie Bekanntschaft mit einer Katze gemacht hat, entdeckt Wilma, dass man neben dem Pier schwimmen kann.



Auch Yvain hat Spaß. Irgendwie. Naja. Muss wohl jeder selbst wissen, was er unter Spaß versteht.



Als die Sonne langsam unterzugehen beginnt, wird es Zeit, nach Hause zu gehen. Die Familie verabschiedet sich von Vergil und macht sich auf den Weg.



Zoe wartet zuhause schon auf die Anderen. Sie ist zwar ein bisschen enttäuscht darüber, dass sie nicht mitkommen konnte, scheint sich insgesamt aber ganz gut alleine geschlagen zu haben. Sogar ihre Bedürfnisse sind alle im grünen Bereich. Macht die Mutterschaft sie zu einem besseren Sim?



In der Zwischenzeit war wohl auch einer dieser Handwerker da, von denen Dr. Lachance gesprochen hat. Er hat einen Rauchmelder beim Grill angebracht (und bei dieser Gelegenheit gleich den Grill ersetzt) und dann im Keller gearbeitet. Was genau er dort gemacht hat, weiß Zoe aber nicht.



So wie es aussieht, wollte Vergil sich wohl doch nicht so ganz verabschieden und ist der Familie einfach gefolgt. Hat er irgendwas vergessen?



Wilma scheint sich jedenfalls darüber zu freuen, dass er hier ist. Aber warum versammeln sich jetzt alle im Fitnessraum? Oder fast alle. Da fehlt doch wer…



Ich traue meinen Augen kaum. Andromeda schläft freiwillig in einem Bett? Unter der Decke? Nicht nur ein Nickerchen? Wow.



Yvain entfernt sich als Erster wieder von der Runde. Er hatte noch etwas vor. Diese Hochstühle in der Küche sollten dringend gereinigt werden, immerhin sind die wahrscheinlich ja bald wieder in Benutzung und was wäre er für ein Onkel, wenn er seine Nichte rücksichtslos Dreck und Keimen aussetzen würde?



Damit hat er perfektes Timing. Keine halbe Stunde später springt die Kleine plötzlich aus ihrer Wiege.



Brienne ist ein Säugling mit einem sonnigen Gemüt. Außerdem scheint sie die Sorglosigkeit ihrer Mutter geerbt zu haben und auch deren Affinität für Gewitter. Nicht aber ihre Haare, da kommt sie wirklich ganz nach ihrem Vater.



Ein bisschen überwältigt ist sie trotzdem, als plötzlich mehr Familienmitglieder ins Zimmer kommen. Wer sind diese Leute? Und warum starren die sie alle so an?



“Diese Leute” sind teilweise aber ebenso irritiert. Tanya vor allem. Was ist denn da passiert? Zu ihrer Zeit waren Kleinkinder noch nicht so….klein. Wie soll das kleine Würmchen mit diesen Minibeinchen denn laufen? Sie macht sich ein bisschen Sorgen.



Zoe nutzt es aus, dass die Anderen jetzt ihrer Tochter Aufmerksamkeit schenken. So kann sie sich ein bisschen ausruhen.



Auch wenn sich nicht alle mit dem Baby beschäftigen. Yvain will sich auf die Arbeit morgen vorbereiten und macht noch ein bisschen Sport. Dabei fällt ihm auf, dass er eigentlich ja schon ziemlich aktiv ist. Muss er irgendwie auch sein, in diesem Beruf.



Kurz nach 22 Uhr kommt Xanti von der Arbeit nach Hause und entdeckt einen Besucher vor der Tür. Es ist vielleicht spät, aber früher hat Kekoa es einfach nicht geschafft. Jetzt, wo er Zeit hat, will er aber endlich seine Tochter kennenlernen.



Seine Stimme reicht wohl schon aus, um Zoe zu wecken. Sobald sie realisiert, wer da ist, kommt sie ins Wohnzimmer, um ihren Freund zu begrüßen.



Mehr noch. Sie hat eine Idee. Wenn Kekoa schon nicht bei ihr wohnen kann, dann kann sie ihm doch wenigstens trotzdem einen Schlüssel geben, oder nicht? So kann er jederzeit vorbeikommen und nach Brienne sehen.



Und so langsam sollte das auch wirklich mal jemand tun. Sie hat großen Hunger und ist vor Erschöpfung auf dem Boden eingeschlafen, weil niemand sie in ein Bettchen gelegt hat…



Füttert bald jemand das Baby?

Kommt Vergil jetzt wirklich wieder öfter vorbei?

Wie lange stehen die Gartenzwerge noch vor dem Plasmafruchtbaum?

Und lernt Andromeda doch noch, wie praktisch Betten sind?


Wir werden sehen…

 

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