Hands Off! in Chaoshausen - Tag 9: Veränderungen

 

 



Die Tatsache, dass Wilma gerade eben direkt neben ihm von Aliens entführt wurde, hält Yvain nicht davon ab, um Mitternacht im Garten eine Wasserballonschlacht mit Zoe zu veranstalten. Ebenso wenig wie das Wetter und Zoes Müdigkeit das tun.



Xanti versucht die Zeit sinnvoller zu nutzen und macht seine Hausaufgaben. Dabei fällt ihm aber auf, wie durstig er langsam wird. Ob er mal in den Briefkasten schauen sollte?



Lange bleibt er in der Küche auch nicht alleine, da kommt Ulric dazu, um im Kühlschrank nach Kuchen zu suchen. Vielleicht ist dieses Stück ja noch gut?



Nein, definitiv nicht.



Nach der Wasserballonschlacht setzt auch Yvain sich an seine Hausaufgaben. Zoe beschwert sich dagegen nur, dass sie müde ist. Wie wäre es, wenn du mal ins Haus gehst? Da sind jede Menge freie Betten, Zoe!



War klar, dass sie eine “bessere” Idee hat.



Währenddessen wird Wilma wieder auf der Terrasse abgesetzt. Vergil fand seinen Ausflug in der fliegenden Untertasse ja ganz spannend, aber Wilma ist alles andere als begeistert. Sie entwickelt durch dieses Erlebnis sogar eine Furcht vor der Dunkelheit. Zum Glück ist sie gerade inspiriert und heckt gleich einen kreativen Plan aus, wie sie sich in Zukunft vor den Aliens verstecken kann. Unter einem Schirm sehen sie sie schließlich nicht, oder?



Jetzt geht sie aber erst einmal schlafen. Ulric auch. Zoe nicht. Die ist sogar schon wieder wach, weil ihr Erzfeind, das Windspiel, sie geweckt hat. Inzwischen ist sie so müde, dass sie kaum mehr geradeaus denken kann. Eigentlich würde sie jetzt gerne einen Kaffee trinken oder sowas, aber dafür ist sie noch zu jung. Vielleicht hilft es ja auch, ein Buch zu lesen, auf dessen Einband eine Tasse Kaffee abgebildet ist.



Hat leider nichts gebracht. Dann versucht sie es eben nochmal mit einem Nickerchen auf der Luftmatratze. Und wehe, dieses blöde Windspiel mischt sich wieder ein!



Wenigstens ist sie nicht die Einzige, die heute Probleme mit dem Schlafen hat. Die beiden Teenager sind um 5 Uhr morgens auch noch wach. Bei Xanti versteh ich das ja auch, aber Yvain hat eigentlich keine Ausrede.



Tanya ist dagegen schon wieder wach. 5 Uhr morgens ist die perfekte Zeit, um aufzustehen und den Tag gut gelaunt mit Tanzen zu beginnen, findet sie. Wie unterschiedlich diese Sims doch sind.



Auch Vergil liegt nicht mehr im Bett. Die Bauchschmerzen lassen ihn einfach nicht mehr schlafen. Vielleicht hilft ihm ein heißes Bad ja, sich zu entspannen.



Anschließend grillt er sich ein paar Burger zum Frühstück. Auch wenn er nicht sicher ist, ob das eine gute Idee ist. Er hat das Gefühl, zugenommen zu haben.



Angesichts der Tatsache, dass kurze Zeit später der Grill Feuer fängt, wage ich mal zu behaupten, die Idee war nicht gut.



Zum Glück ist der Brand schnell wieder gelöscht. Ulric, der von dem Aufruhr aus dem Bett geworfen wurde, entwickelt trotzdem eine Angst vor Feuer dadurch. Ist als Vampir wahrscheinlich auch gesünder.



Eine Angst vor der Sonne wäre noch besser. Vor dem Feuer hinters Haus zu flüchten, nur um von der Sonne verbrannt zu werden, bringt nämlich auch nichts, wie Xanti gerade feststellt.



Und dann geht auch noch der Kühlschrank kaputt. Gut, dass Wilma sich gleich darum kümmert. War das der Grund, warum der Kuchen schlecht war? Weiß Dr. Lachance davon? Wollte er deshalb wie Handwerker rufen? Und wo bleiben die überhaupt?



Im Gästeklo ist ebenfalls alles kaputt. Definitiv ein Fall für die Handwerker.



Silvio beschließt, nicht länger zu warten, sondern Dr. Lachance einfach mal anzurufen und nachzufragen, was Sache ist.



Kurze Zeit später steht der auch schon vor der Tür, um sich das mal persönlich anzuschauen.



Vergil lässt ihn ins Haus und schildert ihm die Situation. Während der Erklärung nickt Dr. Lachance hin und wieder, allgemein wirkt er eher abgelenkt von Vergils Bauch.

“Ach, sieh mal einer an…Sie haben schon Bekanntschaft mit den Nachbarn gemacht?”

Was auch immer der damit meint.



“Machen Sie sich keine Sorgen. Ich habe mir sagen lassen, die Ersatzteile wurden mittlerweile geliefert. Wenn ich mich bei den Handwerkern melde, sollten Sie gleich morgen früh hierher kommen und sich um das Problem kümmern können."



Sehr gut, damit wäre das dann also auch geklärt. Die nächste Frage, die sich mir stellt, ist, was Yvain und Zoe noch hier machen. Es ist 10 Uhr, eigentlich sollten die beiden in der Schule sein!



Vergil ist da schon vorbildlicher. Er verabschiedet sich von Dr. Lachance und geht trotz Bauchschmerzen zur Arbeit. Hat Ulric vorhin übrigens auch getan. Mir tun nur seine Kollegen ein bisschen leid, er war ziemlich angefressen.



Kurz darauf bestätigt sich mein Verdacht, warum Yvain und Zoe nicht zur Schule gegangen sind. Sie sind zu müde und machen lieber ein Nickerchen; Yvain auf dem Liegestuhl im Garten, Zoe in der Badewanne.



Tanya muss heute nicht arbeiten, daher schließt sie sich der allgemeinen Tanzrunde im Wohnzimmer an. Dr. Lachance tanzt übrigens nicht mit, der steht nur dazwischen und führt Selbstgespräche.



Silvio hält das auch nicht lange durch und geht lieber nach draußen. Heute ist ein schöner Tag für einen Spaziergang.



Noch schöner wird der Spaziergang, als er auf einen Fremden trifft, dem es offenbar so gar nicht gut geht. Das ist doch die perfekte Gelegenheit, ihm seinen Tag mit ein paar Ohrfeigen noch mehr zu versauen. Wenn Silvio zuhause ist, vergesse ich gerne mal, dass er das Merkmal “böse” besitzt. Hier draußen, weg von seiner Familie, kann er sich aber offenbar ungeniert austoben.



Als Xanti aus der Schule kommt, ist er stinksauer und darüber hinaus noch kurz davor, in der Sonne zu verbrutzeln. Zeit für ein Selfie hat er trotzdem noch. Typisch Teenager…



Elend fühlt er sich dabei trotzdem. So elend, dass er nicht einmal den Werwolf bemerkt, der an ihm vorbei rennt, während er ins Haus schlurft.



Zumindest ist er vernünftig genug, sich gleich ins Bett zu legen.



Yvain muss das mit der Priorität bei den Bedürfnissen noch lernen. Der war so lange im Pool baden, dass er es nicht mehr aufs Klo geschafft hat. Er hat aber auch nicht mal versucht, dorthin zu kommen. Stattdessen war er auf dem Weg in die Küche.



Um 17 Uhr schafft Ulric es gerade so, sich von der Arbeit nach Hause zu schleppen. Die Schmerzen werden langsam unerträglich.



So unerträglich, dass er plötzlich beginnt zu schweben…?!



Und als er wieder landet, stellt er fest, dass die Sonne ihn verbrennt. Es ist also endlich soweit!



Sobald er im Haus ist, geht es Ulric schon wesentlich besser. Die Bauchschmerzen sind ebenfalls verschwunden. Er kann es kaum erwarten, den anderen seine tollen neuen Zähne zu zeigen. Die Zähne, auf die er schon sein ganzes Leben lang gewartet hat.



Nur das Essen schmeckt nach wie vor seltsam. Damit wird er von jetzt an wohl leben müssen.



Dieses Problem hat Vergil zwar nicht, dafür hat er nach wie vor Bauchschmerzen. Darüber hinaus haben seine Kollegen sich über seine plötzliche Gewichtszunahme lustig gemacht. Dafür schämt er sich ziemlich. Wie konnte das nur passieren?



Ulric lässt sich durch den seltsamen Geschmack nicht davon abhalten, sich gleich das nächste Stück Pizza zu holen. Außerdem erzählt er Wilma begeistert, was passiert ist. Die freut sich natürlich für ihn, ist aber auch ein bisschen skeptisch. Xanti hat sie vorhin schon wieder so hungrig angestarrt…



Zwei Straßen weiter steht Silvio ein wenig verloren auf dem Gehweg herum. Mittlerweile ist er alleine und ziemlich hungrig. Er ist sich aber nicht sicher, ob er den Weg zurück nach Hause kennt. Darüber hat er vorhin gar nicht nachgedacht.



Derweil geht in einem der Badezimmer das nächste Waschbecken kaputt. So langsam wird es wirklich Zeit für die Handwerker.



Wie wird Ulric als Vampir klarkommen?

Kommen die Handwerker morgen wirklich?

Hat die Schulschwänzerei für Yvain und Zoe Konsequenzen?

Und wird Silvio den Weg nach Hause wieder finden?


Wir werden sehen…

 

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